10. März 2017  / Manuela Topolski

„Unser Ziel ist es, alle Bereiche: Wohnen, Lernen und Leben zu vereinen. Die Studierenden entscheiden sich nicht nur für eine Hochschule, sondern auch für eine Hochschulstadt! Auch für Kapitalanleger stellen unsere Appartements eine lohnende und zukunftssichere Investition dar. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt das Sparbuch gegen ein Grundbuch zu tauschen.“, das erklärte am Freitag, salopp formuliert, Alois Erl jun., Geschäftsführer der ERL Immobiliengruppe, im Rahmen des ersten Spatenstiches für die Studentenwohnanlage in Ingolstadt.

v.l. Hr. Brand, A. Plecher, OB Dr. Lösel, Alois Erl jun., Kind Alois Erl jun.jun., Alois Erl sen. sen., dahinter Christian Müller, Hr. Brand, Hr. Winkler, Hr. Reichengruber

Rund 60 Gäste darunter Vertreter aus Politik, Wirtschaft und der Technischen Hochschule Ingolstadt waren der Einladung der ERL Immobiliengruppe aus Deggendorf am Freitag, den 10. März 2017 gefolgt, um den symbolischen Akt des ersten Spatenstiches beizuwohnen. Zu den Ehrengästen gehörten der Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt Dr. Christian Lösel und der Hochschulkanzler Christian Müller. Beide betonten in Ihren Grußworten die Notwendigkeit einer neuen Studentenwohnanlage und freuten sich, dass mit der ERL Immobiliengruppe ein kompetenter und erfahrener Partner das Bauvorhaben realisiert.
Ingolstadt gehört mit rund 5.200 Studenten an der Technischen Hochschule und mit etwa 1.100 Studierenden an der Wirtschaftlichen Fakultät der Universität Eichstätt-Ingolstadt zu den aufstrebenden Unistädten Deutschlands. Jedoch gestaltet sich die Wohnungssuche für die angehenden Akademiker durch das vergleichsweise knappe Angebot an hochschulnahen Appartements äußerst schwierig. Viele müssen daher zwischen ihrem Wohnort und der Hochschule pendeln. Das wird sich durch den Neubau von Studentenappartements in der Friedrich-Ebert-Straße 90 ändern. Dies unterstrich auch Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel in seinem Grußwort. Im Hinblick auf die weiter steigende Zahl an Studierenden und dem Hintergrund, dass bereits jetzt dreiviertel der Immatrikulierten von außerhalb kommen, ist der Bau der Studentenwohnanlage ein wichtiger Schritt zur Unterstützung der Wohnungssituation für Studenten.

Bauherr der Studentenwohnanlage ist die ERL Immobiliengruppe, die bereits in Deggendorf und Landshut sehr erfolgreich Studentenwohnanlagen realisiert hat. In Ingolstadt entstehen 220 – teilweise barrierefreie – Appartements mit 18 bis knapp 22 m² und 110 Tiefgaragenstellplätze. Die Wohnanlage ist speziell auf den modernen Lebensstil abgestimmt, das Wohnen, Arbeiten und Lernen der Studenten von heute.

So werden die Appartements voll möbliert verkauft. Das bedeutet, dass unter anderem eine Küchenzeile mit Elektrogeräten, ein Bett, ein Kleiderschrank, ein Sideboard, Bücherboard und Schuhschrank vorhanden sind. Zur Ausstattung gehört weiterhin ein Schreibtisch inklusive Stuhl und auch Vorhänge und Deckenleuchten sind bereits vorhanden. Das Gebäude verfügt über gemeinschaftliche Fahrrad- und Müllräume sowie Technikräumen. Im Untergeschoss befinden sich überdies Wäsche- und Trockenräume. Weitere Fahrradstellplätze sind im Außenbereich vorhanden. Durch Aufzüge ist ein bequemes Erreichen der Etagen sichergestellt. Im 3. Obergeschoss befinden sich zwei Dachterrassen, die ebenfalls von den Bewohnern genutzt werden können.

Die Studentenwohnanlage soll ihren künftigen Bewohnern eine hohe Lebensqualität bieten. Dazu gehört auch eine gute Verkehrsanbindung. So befindet sich die nächste Bushaltestelle nur 3 Gehminuten entfernt. Die Hochschule wie auch das Stadtzentrum sind mit dem Fahrrad in weniger als 10 Minuten zu erreichen.

Gerade für Kapitalanleger sind die Studentenappartements eine lohnende und zukunftssichere Investition. Durch den Mietpool haben Anleger ein begrenztes Risiko bei Ausfall von Mieteinnahmen. Das Leerstandrisiko wird auf alle Eigentümer verteilt. Die monatlichen Mieterträge werden anteilig anhand der tatsächlichen Mieteinnahmen des Gesamtobjektes ermittelt. 

Weiterhin wird das Haus nach dem so genannten Energieeffizienzhaus KfW-55-Standard gebaut. Für die Bewohner bedeutet dies niedrigere Heizkosten und für die Umwelt einen geringeren CO2-Ausstoß. Diese Bauweise wird staatlich gefördert. Es besteht die ein zinsgünstiges KfW-Darlehen von 100.000 EUR und einen damit verbundenen Tilgungszuschuss von 5.000 EUR in Anspruch zu nehmen.

 






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